O Sohn der Berge

schweiz

Ohne Quelle. Freundlich per Mail von Martin.

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3 Kommentare zu “O Sohn der Berge”

  1. mad
    15. Juni 2007 um 20:16

    Heimweh, Ronnie?

  2. Ronnie Grob
    16. Juni 2007 um 10:20

    Nein, eigentlich gar nicht. Warten wir mal “die vielen tausend Stunden” ab.

  3. Claris
    28. November 2007 um 20:39

    Immer noch kein Heimweh, Ronnie? Sollte dich das Fieber nach den hohen Bergen, den tiefen Tälern, Quöllfrisch, Toblerone oder Ricola doch noch befallen empfiehlt sich Musik von Plüsch. Tönt weich, klingt auch so und stillt Bedürfnisse von denen du noch nicht einmal wusstest, dass du sie hast.

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