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	<title>Kommentare zu: &#8220;Elite&#8221; vs. &#8220;Volk&#8221;</title>
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	<description>Das private Weblog von Ronnie Grob</description>
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		<title>Von: Die Ausschaffungsinitiative als Wegweiser » ronniegrob.com</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/03/elite-vs-volk/comment-page-1/#comment-7831</link>
		<dc:creator>Die Ausschaffungsinitiative als Wegweiser » ronniegrob.com</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 12:12:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die klaffende Lücke zwischen Elite und Volk, über die ich vor einem Jahr schon mal geschrieben habe, ist wie schon bei der Minarett-Initiative [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die klaffende Lücke zwischen Elite und Volk, über die ich vor einem Jahr schon mal geschrieben habe, ist wie schon bei der Minarett-Initiative [...]</p>
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		<title>Von: Andreas Kyriacou</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/03/elite-vs-volk/comment-page-1/#comment-4266</link>
		<dc:creator>Andreas Kyriacou</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 08:57:01 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Es ist interessant, dass ausgerechnet diejenigen, die permanent das Wort Demokratie in den Mund nehmen in dem Moment, wenn ihnen das Ergebnis nicht passt so lange abstimmen wollen, bis es ihnen passt.&lt;/blockquote&gt;

Das ist eine ganz natürlich Grundregel der Demokratie (nicht nur der direkten): Mehrheitsentscheide sind, solange sie gelten, zu akzeptieren, aber sie dürfen mit denselben Instrumenten auch wieder hinterfragt werden. Wäre nicht mehrfach über dasselbe Thema abgestimmt worden, hätte der europäische Gerichtshof wohl den Schweizern das Frauenstimmrecht aufzwingen müssen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist interessant, dass ausgerechnet diejenigen, die permanent das Wort Demokratie in den Mund nehmen in dem Moment, wenn ihnen das Ergebnis nicht passt so lange abstimmen wollen, bis es ihnen passt.</p></blockquote>
<p>Das ist eine ganz natürlich Grundregel der Demokratie (nicht nur der direkten): Mehrheitsentscheide sind, solange sie gelten, zu akzeptieren, aber sie dürfen mit denselben Instrumenten auch wieder hinterfragt werden. Wäre nicht mehrfach über dasselbe Thema abgestimmt worden, hätte der europäische Gerichtshof wohl den Schweizern das Frauenstimmrecht aufzwingen müssen&#8230;</p>
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		<title>Von: Gregor Keuschnig</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/03/elite-vs-volk/comment-page-1/#comment-4264</link>
		<dc:creator>Gregor Keuschnig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 08:18:56 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Artikel, dessen Tenor ich zustimme (auch wenn ich vom Grundatz her Volksentscheiden eher skeptisch gegenüber stehe). Es ist interessant, dass ausgerechnet diejenigen, die permanent das Wort Demokratie in den Mund nehmen in dem Moment, wenn ihnen das Ergebnis nicht passt so lange abstimmen wollen, bis es ihnen passt. Hierzu gibt es auch zahlreiche internationale Beispiele (Algerien; Palästina). Passt &quot;uns&quot; hingegen das Ergebnis, scheuen wir auch nicht davor zurück, es zu akzeptieren, auch wenn die Umstände mehr als dubios sind (siehe jetzt aktuell Afghanistan). In Deutschland werden auf kommunaler Ebene Volksbegehren durchgeführt, deren Resultate entweder gar nicht erst bindend sin oder nur für eine gewisse Zeit gelten (zwei Jahre). Da wundere sich niemand, wenn sich die Bürger abwenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Artikel, dessen Tenor ich zustimme (auch wenn ich vom Grundatz her Volksentscheiden eher skeptisch gegenüber stehe). Es ist interessant, dass ausgerechnet diejenigen, die permanent das Wort Demokratie in den Mund nehmen in dem Moment, wenn ihnen das Ergebnis nicht passt so lange abstimmen wollen, bis es ihnen passt. Hierzu gibt es auch zahlreiche internationale Beispiele (Algerien; Palästina). Passt &#8220;uns&#8221; hingegen das Ergebnis, scheuen wir auch nicht davor zurück, es zu akzeptieren, auch wenn die Umstände mehr als dubios sind (siehe jetzt aktuell Afghanistan). In Deutschland werden auf kommunaler Ebene Volksbegehren durchgeführt, deren Resultate entweder gar nicht erst bindend sin oder nur für eine gewisse Zeit gelten (zwei Jahre). Da wundere sich niemand, wenn sich die Bürger abwenden.</p>
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		<title>Von: Andreas Kyriacou</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/03/elite-vs-volk/comment-page-1/#comment-4252</link>
		<dc:creator>Andreas Kyriacou</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 12:48:05 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, dass Dani Cohn-Bendit mit Ölscheichs und Kriegsgewinnlern zusammenspannen will, um hier Abstimmungresultate zu beeinflussen, zeigt, dass er leider ein ziemlicher Antidemokrat geworden ist. Meine Botschaft an ihn war deshalb auch &lt;a href=&quot;http://kyriacou.ch/2009/12/ta-gueule-dani-cohn-bendit/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ta gueule, Dani Cohn-Bendit!&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, dass Dani Cohn-Bendit mit Ölscheichs und Kriegsgewinnlern zusammenspannen will, um hier Abstimmungresultate zu beeinflussen, zeigt, dass er leider ein ziemlicher Antidemokrat geworden ist. Meine Botschaft an ihn war deshalb auch <a href="http://kyriacou.ch/2009/12/ta-gueule-dani-cohn-bendit/" rel="nofollow">Ta gueule, Dani Cohn-Bendit!</a></p>
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		<title>Von: Fragen zur Minarettinitiative &#8211; die Diskussion danach &#171; Ws Blog</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/03/elite-vs-volk/comment-page-1/#comment-4207</link>
		<dc:creator>Fragen zur Minarettinitiative &#8211; die Diskussion danach &#171; Ws Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 22:20:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  Da ich mir nun mehrmals habe vorwerfen lassen müssen, zu einer »Elite« zu gehören (hier der Nachtrag von Ronnie Grob zu diesem Thema), die Demokratie nicht zu respektieren, alles besser zu wissen, ein [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  Da ich mir nun mehrmals habe vorwerfen lassen müssen, zu einer »Elite« zu gehören (hier der Nachtrag von Ronnie Grob zu diesem Thema), die Demokratie nicht zu respektieren, alles besser zu wissen, ein [...]</p>
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