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	<title>ronniegrob.com &#187; Aktuell im Parlament</title>
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	<description>Das private Weblog von Ronnie Grob</description>
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		<item>
		<title>Von Horrorszenarien weit entfernt</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2010/01/24/von-horrorszenarien-weit-entfernt/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 08:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Donnerstag, den 21. Januar 2010.

Es spricht Rainer Brüderle (FDP)  - Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Das 
Wachstum in Deutschland ist zurückgekehrt. Der Welt- 
handel hat seine Lethargie überwunden, vor allem dank 
der Dynamik in Teilen Asiens. Davon profitiert die Ex- 
portnation Deutschland. Die Auftragsbücher füllen sich 
allmählich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Donnerstag, den 21. Januar 2010.</p>
<p>Es spricht Rainer Brüderle (FDP)  &#8211; <a href="http://www.rainer-bruederle.de/">Bundesminister für Wirtschaft und Technologie</a></p>
<blockquote><p>Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Das<br />
Wachstum in Deutschland ist zurückgekehrt. Der Welt-<br />
handel hat seine Lethargie überwunden, vor allem dank<br />
der Dynamik in Teilen Asiens. Davon profitiert die Ex-<br />
portnation Deutschland. Die Auftragsbücher füllen sich<br />
allmählich wieder. Die Zuversicht kehrt zurück. Aber ich<br />
möchte auch klar sagen: Wir werden noch zwei bis drei<br />
Jahre brauchen, bis wir das Wohlstandsniveau von 2008<br />
wieder erreicht haben.<br />
Es gibt jedoch ermutigende Signale. Der Arbeits-<br />
markt ist erstaunlich robust. Von Horrorszenarien sind<br />
wir weit entfernt. Dank Kurzarbeit, vernünftiger Ab-<br />
schlüsse der Tarifvertragsparteien auf dem Lohnmarkt<br />
und flexibler Regelungen sind die befürchteten noch<br />
stärkeren Auswirkungen gottlob ausgeblieben. Die Net-<br />
toreallöhne steigen das erste Mal seit fünf Jahren wieder<br />
an. Die Menschen haben also netto mehr im Geldbeutel.</p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 16. Sitzung von Donnerstag, dem 21. Januar 2010  (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17016.pdf">PDF-File, 1.0 MB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geistiges Unterholz</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2010/01/23/geistiges-unterholz/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 17:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Mittwoch, den 20. Januar 2010

Es spricht Dr. Hans-Peter Friedrich (CDU/CSU) - "Für Hof/Wunsiedel im Deutschen Bundestag"

Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und 
Herren! Man konnte nach dieser Rede wirklich nicht da- 
von ausgehen, dass so lange geklatscht wird. 

(Claudia Roth  : Oh!) 

Diese Rede, Herr Steinmeier, war lang, laut ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Mittwoch, den 20. Januar 2010</p>
<p>Es spricht Dr. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Friedrich">Hans-Peter Friedrich</a> (CDU/CSU) &#8211; <a href="http://www.hans-peter-friedrich.de/">&#8220;Für Hof/Wunsiedel im Deutschen Bundestag&#8221;</a></p>
<blockquote><p>Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und<br />
Herren! Man konnte nach dieser Rede wirklich nicht da-<br />
von ausgehen, dass so lange geklatscht wird. </p>
<p><em>(Claudia Roth [Augsburg] [BÜNDNIS 90/<br />
DIE GRÜNEN]: Oh!) </em></p>
<p>Diese Rede, Herr Steinmeier, war lang, laut und enttäu-<br />
schend. </p>
<p><em>(Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeord-<br />
neten der FDP) </em></p>
<p><span id="more-3661"></span>Diese Rhetorik, mit der man versucht, ein blutleeres<br />
Sammelsurium und Peinlichkeiten zu überspielen, liegt<br />
Ihnen einfach nicht. </p>
<p><em>(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und<br />
der FDP) </em></p>
<p>Wissen Sie, letztes Jahr waren Sie eigentlich noch<br />
ganz vernünftig. </p>
<p><em>(Zurufe von der SPD: Ah!) </em></p>
<p>Mit „geistiger Wende“ haben wir nicht gemeint, dass Sie<br />
sich jetzt in geistiges Unterholz begeben sollen. </p>
<p><em>(Heiterkeit bei Abgeordneten der CDU/CSU) </em></p>
<p>Nein, mit „geistiger Wende“ haben wir gemeint, dass wir<br />
mehr Freiheit in diesem Land brauchen. Lieber Herr<br />
Steinmeier, Ihre Angriffe auf die Bundesregierung waren<br />
ungerechtfertigt </p>
<p><em>(Hubertus Heil [Peine] [SPD]: Nein!) </em></p>
<p>und sie waren billig. </p>
<p><em>(Hubertus Heil [Peine] [SPD]: Nein! Ihre Poli-<br />
tik ist billig, Herr Friedrich! Ich korrigiere<br />
mich: Sie ist teuer!) </em></p>
<p>Sie sollten sich nicht auf dieses Niveau begeben. Viel-<br />
leicht hätten Sie, wenn es um die Verquickung von Poli-<br />
tik und wirtschaftlichen Interessen geht, auch über Ihren<br />
Freund Gerhard Schröder und Gazprom reden können. </p>
<p><em>(Zuruf von der FDP: Herr Müller!) </em></p>
<p>Aber auf dieses Niveau möchte auch ich mich nicht be-<br />
geben.</p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 15. Sitzung von Mittwoch, dem 20. Januar 2010 (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17015.pdf">PDF-File, 1.3 MB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 Prozent für Hotellerie und Gastronomie</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2010/01/21/zum-ermaessigten-umsatzsteuersatz-von-7-prozent-fuer-hotellerie-und-gastronomie/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 22:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Dienstag, den 19. Januar 2010.

Es spricht Jörg van Essen (FDP) - Video, 3:53 Minuten



Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir 
haben Begründungen gehört, warum heute sofort über 
die Frage des reduzierten Mehrwertsteuersatzes disku- 
tiert werden muss. Diese Notwendigkeit besteht nicht, 
wie ich Ihnen jetzt ganz schnell darlegen werde.

(Zurufe von der SPD: Oh! Oh! ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Dienstag, den 19. Januar 2010.</p>
<p>Es spricht Jörg van Essen (FDP) &#8211; <a href="http://www.joerg-van-essen.de/Reden-NEU/319b49/index.html">Video, 3:53 Minuten</a></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf" width="400" height="255" id="showIt" style="width: 400px; height: 255px;"><param name="movie" value="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf"/><param name="menu" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="swliveconnect" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="scalemode" value="showall" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="plugin_version=9.0.115&amp;bandwidth=514&amp;xasxTemplate=xasx_od.xml&amp;autoPlay=false&amp;skin=od_embed_ext&amp;application=144277506&amp;playerLink=http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_x_s-144277506/od_player.html&amp;baseUrl=http://iptv.cdn.tv1.de/iptv/player/macros&amp;params=?r=r$contentId=466196$singleton=true$forcedWidth=400$forcedHeight=225$keepVideoAspectRatio=true&amp;language=de" /></object></p>
<blockquote><p>Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir<br />
haben Begründungen gehört, warum heute sofort über<br />
die Frage des reduzierten Mehrwertsteuersatzes disku-<br />
tiert werden muss. Diese Notwendigkeit besteht nicht,<br />
wie ich Ihnen jetzt ganz schnell darlegen werde.</p>
<p><span id="more-3651"></span><em>(Zurufe von der SPD: Oh! Oh! – Sehr interes-<br />
sant! – Lachen bei Abgeordneten des BÜND-<br />
NISSES 90/DIE GRÜNEN) </em></p>
<p>Mit dieser Frage hat sich unter anderem die Partei Die<br />
Linke befasst. Auf Seite 30 des Bundestagswahlpro-<br />
gramms der Linken, das mir vorliegt, </p>
<p><em>(Beifall bei Abgeordneten der LINKEN – Dr.<br />
Ilja Seifert [DIE LINKE]: So ist es richtig!<br />
Das ist ja schon mal ein Anfang!) </em></p>
<p>fordert sie den ermäßigten Umsatzsteuersatz von<br />
7 Prozent für Hotellerie und Gastronomie; </p>
<p><em>(Dr. Dagmar Enkelmann [DIE LINKE]: Nein!<br />
Nein! So nicht!) </em></p>
<p>exakt so ist es. </p>
<p><em>(Beifall bei der FDP sowie bei Abgeordneten<br />
der CDU/CSU – Widerspruch bei der LIN-<br />
KEN – Dr. Wolfgang Gerhardt [FDP], an die<br />
LINKE gewandt: Aha! So ist das also! Jetzt<br />
seid ihr endlich einmal aufgefallen!) </em></p>
<p>Mir liegen die tourismuspolitischen Leitlinien der<br />
SPD aus dem Jahre 1998 vor. </p>
<p><em>(Zuruf von der SPD: 1998? Wie aktuell!) </em></p>
<p>Darin fordert die SPD den halbierten Mehrwertsteuer-<br />
satz für Gastronomie und Hotellerie. </p>
<p><em>(Heiterkeit und Beifall bei der FDP sowie bei<br />
Abgeordneten der CDU/CSU) </em></p>
<p>Mir liegt der Antrag des Vorsitzenden der SPD-Frak-<br />
tion im Bayerischen Landtag, Franz Maget, und der<br />
Fraktion der SPD vom 18. Januar 2006 vor. Er hat fol-<br />
genden Inhalt:<br />
Die Staatsregierung wird aufgefordert, ihren Ein-<br />
fluss dahin gehend geltend zu machen, dass der<br />
Bund für die Hotellerie den reduzierten Mehrwert-<br />
steuersatz in Höhe von 7 % einführt.<br />
So viel zur SPD.</p>
<p><em>(Heiterkeit und Beifall bei der FDP sowie bei<br />
Abgeordneten der CDU/CSU) </em></p>
<p>Aber am allerschönsten sind die Grünen. Die Fraktion<br />
der Grünen im Bayerischen Landtag hat am 22. April<br />
letzten Jahres mit breiter Mehrheit die Einführung eines<br />
ermäßigten Mehrwertsteuersatzes für Gastronomie und<br />
Hotellerie gefordert. </p>
<p><em>(Heiterkeit und Beifall bei der FDP sowie bei<br />
Abgeordneten der CDU/CSU – Renate Künast<br />
[BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Und wo sind<br />
die Spenden dazu? Floss damals Geld?) </em></p>
<p>Weil das, was der wirtschaftspolitische Sprecher der<br />
Grünen im Bayerischen Landtag dazu ausgeführt hat,<br />
richtig ist, würde ich ihn gerne persönlich zitieren:<br />
Wir setzen uns ein für die Einführung des ermäßig-<br />
ten Mehrwertsteuersatzes für Gaststätten und Ho-<br />
tels, nicht weil wir uns dadurch dann spürbar nied-<br />
rigere Preise für die Gaststätten- und Hotelgäste<br />
versprechen, sondern weil wir uns Impulse erwar-<br />
ten … in der Frage reguläre Arbeitsplätze … und …<br />
im Hinblick auf den dringend zur Beseitigung an-<br />
stehenden Investitionsstau … Auch geht es um …<br />
Wettbewerbsgleichheit im grenznahmen Raum wie<br />
in Metropolen.<br />
Außerdem weist er darauf hin, dass 22 der 27 EU-Mit-<br />
gliedstaaten den ermäßigten Mehrwertsteuersatz einge-<br />
führt haben. </p>
<p><em>(Beifall bei der FDP sowie bei Abgeordneten<br />
der CDU/CSU) </em></p>
<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen, in Anbetracht des-<br />
sen, was ich gerade vorgetragen habe – die Linken for-<br />
dern den ermäßigten Mehrwertsteuersatz, die SPD for-<br />
dert den ermäßigten Mehrwertsteuersatz, </p>
<p><em>(Dr. Frank-Walter Steinmeier [SPD]: Nein! –<br />
Weitere Zurufe von der SPD: Tun wir nicht! –<br />
Stimmt nicht! – Das ist nicht wahr!) </em></p>
<p>bei den Grünen gibt es welche, die ihn absolut befürwor-<br />
ten –, muss ich sagen: Die Gründe, die Sie vorgetragen<br />
haben, warum dieses Thema heute zu debattieren ist,<br />
gibt es offensichtlich gar nicht. </p>
<p><em>(Jürgen Trittin [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]:<br />
Die interessante Frage ist ja, warum Sie diese<br />
Auffassung zur Parteimeinung gemacht haben,<br />
Herr van Essen!) </em></p>
<p>Ich weise alle Vorwürfe, die Sie erhoben haben, mit<br />
Nachdruck zurück. </p>
<p><em>(Renate Künast [BÜNDNIS 90/DIE GRÜ-<br />
NEN]: Na gut! Und jetzt zum Geld, Herr van<br />
Essen!) </em></p>
<p>Der Skandal ist nicht, dass eine Parteispende angenom-<br />
men und ordnungsgemäß deklariert worden ist, sondern<br />
der Skandal ist das, was Sie hier und heute präsentieren.<br />
Vielen Dank.</p>
<p><em>(Beifall bei der FDP und der CDU/CSU – La-<br />
chen bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/<br />
DIE GRÜNEN) </em></p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 14. Sitzung des deutschen Bundestags von Dienstag, dem 19. Januar 2010 (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17014.pdf">PDF-File, 1.1 MB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Singen Sie laut</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/22/singen-sie-laut/</link>
		<comments>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/22/singen-sie-laut/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Freitag, den 18. November Dezember 2009.

Es spricht Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90 / Die Grünen) - "Ideen statt Parolen"

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, damit sind wir am 
Schluss der heutigen Tagesordnung. 

Ich wünsche Ihnen, aber vor allem auch all denen, die 
uns hier im Saal und auch im ganzen Haus immer wieder 
bis zum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Freitag, den 18. <del datetime="2009-12-23T13:47:36+00:00">November</del> Dezember 2009.</p>
<p>Es spricht Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90 / Die Grünen) &#8211; &#8220;<a href="http://www.goering-eckardt.de/">Ideen statt Parolen</a>&#8221;</p>
<blockquote><p>Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, damit sind wir am<br />
Schluss der heutigen Tagesordnung. </p>
<p>Ich wünsche Ihnen, aber vor allem auch all denen, die<br />
uns hier im Saal und auch im ganzen Haus immer wieder<br />
bis zum Schluss und darüber hinaus unterstützen: Ers-<br />
tens. Schlafen Sie aus. Zweitens. Singen Sie laut. Drit-<br />
tens. Beten Sie, wenn Sie mögen. Viertens. Genießen<br />
Sie. Fünftens. Seien Sie behütet. Kurz: Gesegnete Weih-<br />
nachten! Für Sie alle viel Kraft für das Neue, das danach<br />
kommt. </p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 13. Sitzung von Freitag, dem 18. Dezember 2009 (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17013.pdf">PDF-File, 577 kB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So schöne rote Bäckle</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/18/so-schoene-rote-baeckle/</link>
		<comments>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/18/so-schoene-rote-baeckle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ronniegrob.com/?p=3448</guid>
		<description><![CDATA[Berlin, Donnerstag, den 17. November 2009.

Es spricht Christine Buchholz (Die Linke) - Video, 5 Minuten

Sie betreiben die Militarisierung der deutschen Au- 
ßenpolitik. Sie betreiben die Militarisierung der Europäi- 
schen Union. Daran werden wir uns nicht beteiligen, 
egal in welchem humanitären Gewand Sie daherkom- 
men.

(Otto Fricke : Ihnen ist das alles egal!)

Deshalb lehnt die Linke ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Donnerstag, den 17. November 2009.</p>
<p>Es spricht Christine Buchholz (Die Linke) &#8211; <a href="http://christinebuchholz.de/2009/12/18/daran-werden-wir-uns-nicht-beteiligen-egal-in-welchem-humanitaren-gewand-sie-daherkommen/">Video, 5 Minuten</a></p>
<blockquote><p>Sie betreiben die Militarisierung der deutschen Au-<br />
ßenpolitik. Sie betreiben die Militarisierung der Europäi-<br />
schen Union. Daran werden wir uns nicht beteiligen,<br />
egal in welchem humanitären Gewand Sie daherkom-<br />
men.</p>
<p><em>(Otto Fricke [FDP]: Ihnen ist das alles egal!)</em></p>
<p>Deshalb lehnt die Linke Atalanta ab. </p>
<p><em>(Beifall bei der LINKEN – Joachim Spatz<br />
[FDP]: Deshalb nicht! – Volker Kauder [CDU/<br />
CSU]: Aber sie hat so schöne rote Bäckle!)</em></p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 12. Sitzung des deutschen Bundestags von Donnerstag, dem 17. Dezember 2009 (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17012.pdf">PDF-File, 1.7 MB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ich belehre die Bundesregierung&#8221;</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/17/ich-belehre-die-bundesregierung/</link>
		<comments>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/17/ich-belehre-die-bundesregierung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ronniegrob.com/?p=2733</guid>
		<description><![CDATA[Berlin, Mittwoch, den 16. November 2009.

Es spricht Eckart von Klaeden (CDU), Staatsminister bei der Bundeskanzlerin - "Mitglied des Bundestages seit 1994":

Herr Kollege Beck, in der Befragung der Bundesre- 
gierung geht es um die letzte Kabinettssitzung.

(Volker Beck  : Das ist nicht richtig! –
Dr.Dagmar Enkelmann : Nein! 
Das ist nicht wahr! Das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Mittwoch, den 16. November 2009.</p>
<p>Es spricht Eckart von Klaeden (CDU), <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Biographien/von-klaeden-eckart-lebenslauf.html">Staatsminister bei der Bundeskanzlerin</a> &#8211; &#8220;<a href="http://www.von-klaeden.de/portal/alias__klaeden/lang__de-DE/tabid__4313/default.aspx">Mitglied des Bundestages seit 1994</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>Herr Kollege Beck, in der Befragung der Bundesre-<br />
gierung geht es um die letzte Kabinettssitzung.</p>
<p><em>(Volker Beck [Köln] [BÜNDNIS 90/DIE<br />
GRÜNEN]: Das ist nicht richtig! –<br />
Dr.Dagmar Enkelmann [DIE LINKE]: Nein!<br />
Das ist nicht wahr! Das haben wir Ihnen auch<br />
letztes Mal schon gesagt! In der Geschäftsord-<br />
nung steht etwas anderes!) </em></p>
<p><span id="more-2733"></span>–Darf ich die Frage beantworten? – </p>
<p><em>(Volker Beck [Köln] [BÜNDNIS 90/DIE<br />
GRÜNEN]: Gucken Sie in die Anlage7 der<br />
Geschäftsordnung!) </em></p>
<p>Diese Frage hat der Kollege Neumann gerade beantwor-<br />
tet. Darüber hinaus ist es selbstverständlich, dass die<br />
Bundesregierung auf der Grundlage des Mandats der<br />
Vereinten Nationen, der allgemeinen Grundsätze des<br />
Völkerrechts und der Mandate des Bundestages agiert.<br />
Eine andere Insinuierung entbehrt jeder Grundlage.</p>
<p><em>Volker Beck (Köln) (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):<br />
Ich möchte nur noch eines festhalten, damit klar ist,<br />
auf welcher Grundlage wir uns hier bewegen. </p>
<p>(Volker Kauder [CDU/CSU]: Sind Belehrun-<br />
gen des Präsidenten eigentlich zulässig?)</em></p>
<p>Vizepräsident Dr. h. c. Wolfgang Thierse:<br />
Herr Kollege Beck, ist das noch eine Nachfrage, oder<br />
worum handelt es sich? </p>
<p><em>Volker Beck (Köln) (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):<br />
Es handelt sich um eine Nachfrage und eine Klarstel-<br />
lung. </p>
<p>(Volker Kauder [CDU/CSU]: Ist das eine Be-<br />
lehrung des Präsidenten?)</p>
<p>–Nein. </p>
<p>(Volker Kauder [CDU/CSU]: Sie brauchen den<br />
Präsidenten auch nicht zu belehren! Er weiß<br />
das nämlich selber!)</p>
<p>–Ich belehre die Bundesregierung.</p>
<p>(Volker Kauder [CDU/CSU]: Die Bundesregierung<br />
brauchen Sie auch nicht zu belehren!) </em></p>
<p>Ich würde niemals den Präsidenten belehren, weil er im<br />
Unterschied zur Bundesregierung weiß, dass wir nicht<br />
nur zur vorangegangenen Kabinettssitzung, sondern al-<br />
lenfalls vorrangig zur vorangegangenen Kabinettssit-<br />
zung fragen dürfen</p>
<p><em>(Volker Kauder [CDU/CSU]: Oberlehrer<br />
Beck! – Jörg van Essen [FDP]: Wenn man<br />
sonst keinen Beruf hat, spielt man gerne ein-<br />
mal Oberlehrer!) </em></p>
<p>und dass Sie uns Auskunft darüber geben müssen, in<br />
welcher Art und Weise dieses Thema von der Bundesre-<br />
gierung erörtert wird.</p>
<p>Mich würde interessieren, ob angesichts der aktuellen<br />
Presseberichte innerhalb der Bundesregierung (&#8230;)</p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 11. Sitzung des deutschen Bundestags von Mittwoch, dem 16. Dezember 2009 (PDF-File, 967 kB | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ne, ne, ne!</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/07/ne-ne-ne/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 18:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Freitag, den 4. Dezember 2009.

Es spricht Dr. Gerhard Schick (Bündnis 90 / Die Grünen) - "Finanzpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen":

Angesichts dieses Dilemmas stellt sich die Frage: 
Was tut die Regierung eigentlich? Gibt es irgendeine 
Antwort auf die Frage, wie Sie vorgehen wollen? Wir 
bekommen mit, dass Sie hier laut ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Freitag, den 4. Dezember 2009.</p>
<p>Es spricht Dr. Gerhard Schick (Bündnis 90 / Die Grünen) &#8211; &#8220;<a href="http://www.gerhardschick.net/">Finanzpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>Angesichts dieses Dilemmas stellt sich die Frage:<br />
Was tut die Regierung eigentlich? Gibt es irgendeine<br />
Antwort auf die Frage, wie Sie vorgehen wollen? Wir<br />
bekommen mit, dass Sie hier laut über Regulierung re-<br />
den, die deutsche Bundesregierung in Brüssel aber der<br />
zentrale Bremser hinsichtlich einer funktionsfähigen eu-<br />
ropäischen Bankenaufsicht ist.</p>
<p><em>(Leo Dautzenberg [CDU/CSU]: Ne, ne, ne! –<br />
Dr. h. c. Hans Michelbach [CDU/CSU]: Das<br />
ist doch Quatsch!) </em></p>
<p><span id="more-3247"></span>Das ist die Wahrheit. Dazu müssen Sie hier einmal Stel-<br />
lung beziehen und sagen, wie das zusammenpassen soll. </p>
<p><em>(Beifall beim BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN<br />
und bei der LINKEN – Leo Dautzenberg<br />
[CDU/CSU]: Wenn Sie am Mittwoch zugehört<br />
hätten, hätten Sie gesehen, dass das nicht der<br />
Fall ist!) </em></p>
<p>Lesen wir in Ihrem Koalitionsvertrag, der zum<br />
Thema Steuerpolitik viele Spiegelstriche enthält, also<br />
stark ins Detail geht, einmal nach, was dort zur Kredit-<br />
klemme steht: </p>
<p>In Zeiten eines wirtschaftlichen Abschwungs muss<br />
eine Kreditklemme verhindert werden; </p>
<p><em>(Fritz Kuhn [BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN]:<br />
Sehr gut! – Leo Dautzenberg [CDU/CSU]:<br />
Richtig!) </em></p>
<p>die Kreditwirtschaft muss sich ihrer Verantwortung<br />
als Finanzierungsgeber der deutschen Wirtschaft<br />
bewusst sein. </p>
<p><em>(Leo Dautzenberg [CDU/CSU]: Sehr gut!) </em></p>
<p>Ein Appell an das Bewusstsein der deutschen Kredit-<br />
wirtschaft! Ich bitte um Erklärung: Was ist eigentlich Ihr<br />
Plan? Was haben Sie angesichts dieses Dilemmas, vor<br />
dem wir stehen, außer leeren Appellen vor? </p>
<p><em>(Leo Dautzenberg [CDU/CSU]: Haben Sie<br />
nicht zugehört? – Stefan Müller [Erlangen]<br />
[CDU/CSU]: Das wird Herr Michelbach<br />
gleich erklären!)</em></p>
<p>Was haben Sie vor dem Hintergrund dessen vor, dass<br />
viele Maßnahmen, die im letzten Jahr auf den Weg ge-<br />
bracht worden sind, nicht greifen? </p>
<p><em>(Leo Dautzenberg [CDU/CSU]: Das ist Ihre<br />
selektive Wahrnehmung!) </em></p>
<p>– Herr Dautzenberg, Sie hatten vorhin die Gelegenheit,<br />
mehrere Minuten lang zu sagen, was Sie bezogen auf die<br />
Kreditklemme vorhaben. </p>
<p><em>(Leo Dautzenberg [CDU/CSU]: Da haben Sie<br />
nicht zugehört!) </em></p>
<p>– Ich habe sehr genau zugehört. Ich konnte nicht erken-<br />
nen, dass Sie einen klaren Plan haben, wie Sie angesichts<br />
dieses Dilemmas vorgehen wollen. Entschuldigung, ich<br />
habe es nicht gehört.</p>
<p><em>(Beifall beim BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN<br />
und bei der LINKEN sowie bei Abgeordneten<br />
der SPD – Leo Dautzenberg [CDU/CSU]: Da<br />
müssen Sie geschlafen haben!)</em></p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 10. Sitzung des deutschen Bundestags von Freitag, dem 4. Dezember 2009 (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17010.pdf">PDF-File, 708 kB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Europa der Eliten</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/05/europa-der-eliten/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 11:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Donnerstag, den 3. Dezember 2009.

Es spricht Dr. Diether Dehm (Die Linke) - Video, 5 Minuten

Wenn Sie Volksabstimmungen in Europa, wie die in Ir- 
land, nicht vermeiden können, dann lassen Sie so lange 
abstimmen, bis Ihnen das Ergebnis passt. 

(Dietmar Nietan : Wie kann man nur so 
ein Gefangener seiner Ideologie sein? Das ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Donnerstag, den 3. Dezember 2009.</p>
<p>Es spricht Dr. Diether Dehm (Die Linke) &#8211; <a href="http://www.diether-dehm.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=386:rede-vom-03122009&#038;catid=54:reden2009&#038;Itemid=113">Video, 5 Minuten</a></p>
<blockquote><p>Wenn Sie Volksabstimmungen in Europa, wie die in Ir-<br />
land, nicht vermeiden können, dann lassen Sie so lange<br />
abstimmen, bis Ihnen das Ergebnis passt. </p>
<p><em>(Dietmar Nietan [SPD]: Wie kann man nur so<br />
ein Gefangener seiner Ideologie sein? Das ist<br />
unglaublich! – Zuruf von der CDU/CSU:<br />
Schweiz!) </em></p>
<p>– Wer hier Gefangener seiner Ideologie ist bezüglich des<br />
Bruchs des Völkerrechts – – </p>
<p><em>(Dietmar Nietan [SPD]: Lieber Genosse<br />
Dehm, ich bin entsetzt!) </em></p>
<p>– Ich weiß nicht, warum Sie hier jetzt „Genosse Dehm“<br />
rufen; wir sind noch nicht so weit, dass wir uns das hier<br />
zurufen müssen, schon gar nicht hier im Parlament. </p>
<p>Die Linke setzt auf ein Europa der Bevölkerungen an-<br />
statt auf ein Europa der Eliten, dessen Entstehung jüngst<br />
der zweitoberste Verfassungsrichter, Voßkuhle, befürch-<br />
tet hat.</p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 9. Sitzung des deutschen Bundestages von Donnerstag, dem 3. Dezember 2009 (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17009.pdf">PDF-File, 1 MB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gelegentliches Wiederkommen</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/04/gelegentliches-wiederkommen/</link>
		<comments>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/04/gelegentliches-wiederkommen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Mittwoch, den 2. Dezember 2009.

Es spricht Dr. Norbert Lammert (CDU) - "Ehrenvorsitzender der CDU Ruhr":

Ich rufe nun den Tagesordnungspunkt2 auf:

Befragung der Bundesregierung 

(Zahlreiche Abgeordnete und Mitglieder der Bun- 
desregierung verlassen den Plenarsaal)

– Das muss nicht das Signal dafür sein, dass die Bundes- 
regierung sich komplett vom Schauplatz entfernt.

(Renate Künast : ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Mittwoch, den 2. Dezember 2009.</p>
<p>Es spricht Dr. Norbert Lammert (CDU) &#8211; &#8220;<a href="http://www.norbert-lammert.de/">Ehrenvorsitzender der CDU Ruhr</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>Ich rufe nun den Tagesordnungspunkt2 auf:</p>
<p><strong>Befragung der Bundesregierung </strong></p>
<p><em>(Zahlreiche Abgeordnete und Mitglieder der Bun-<br />
desregierung verlassen den Plenarsaal)</em></p>
<p>– Das muss nicht das Signal dafür sein, dass die Bundes-<br />
regierung sich komplett vom Schauplatz entfernt.</p>
<p><em>(Renate Künast [BÜNDNIS 90/DIE GRÜ-<br />
NEN]: Interessantes Selbstverständnis!)</em></p>
<p>Immerhin sagen einzelne Minister gelegentliches Wie-<br />
derkommen zu.</p>
<p>Vielleicht warten wir noch einen Augenblick, bis sich<br />
der Kreis derjenigen, die bleiben, und derjenigen, die<br />
nun andere Termine wahrnehmen, etwas sortiert hat.</p>
<p><em>(Alexander Ulrich [DIE LINKE]: Was gerade<br />
passiert, ist eine Missachtung des Parlaments! –<br />
Volker Kauder [CDU/CDU]: Da sieht man, wo<br />
die Leute sind, die Anstand haben! – Gegenruf<br />
des Abg. Christian Lange [Backnang] [SPD]:<br />
Die sitzen immer noch! Im Unterschied zum<br />
Kabinett, das gegangen ist! – Renate Künast<br />
[BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN], an den Abg.<br />
Volker Kauder [CDU/CSU] gewandt: Frage-<br />
stunde – und das Kabinett verlässt den Saal!<br />
Holen Sie das Kabinett wieder!)</em></p>
<p>Frau Ministerin Köhler, darf ich zur Sicherung eines<br />
ansonsten ungestörten parlamentarischen Ablaufs darum<br />
bitten, dass die Gratulationstour außerhalb des Plenar-<br />
saals fortgesetzt wird? </p>
<p><em>(Alexander Ulrich [DIE LINKE]: Wenn man<br />
wüsste, wie lange sie Ministerin sein wird,<br />
dann könnte man es auch sein lassen!)</em></p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 8. Sitzung des deutschen Bundestags von Mittwoch, dem 2. Dezember 2009 (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17008.pdf">PDF-File, 588 kB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktuell im Parlament (4)</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2009/11/29/aktuell-im-parlament-4/</link>
		<comments>http://blog.ronniegrob.com/2009/11/29/aktuell-im-parlament-4/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 07:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ronniegrob.com/?p=2927</guid>
		<description><![CDATA[Berlin, Donnerstag, den 26. November 2009.

Es spricht Rüdiger Veit (SPD) - "Für soziale Gerechtigkeit":

Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und 
Herren Kollegen! Ich möchte mit einer Art Amtsanma- 
ßung beginnen. Normalerweise gratulieren Sie, Herr 
Präsident, Kolleginnen und Kollegen zu ihren runden 
Geburtstagen; es ist erfreulich, wenn Kolleginnen und 
Kollegen älter werden und runde Geburtstage ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Donnerstag, den 26. November 2009.</p>
<p>Es spricht Rüdiger Veit (SPD) &#8211; &#8220;<a href="http://www.ruediger-veit.de/">Für soziale Gerechtigkeit</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und<br />
Herren Kollegen! Ich möchte mit einer Art Amtsanma-<br />
ßung beginnen. Normalerweise gratulieren Sie, Herr<br />
Präsident, Kolleginnen und Kollegen zu ihren runden<br />
Geburtstagen; es ist erfreulich, wenn Kolleginnen und<br />
Kollegen älter werden und runde Geburtstage haben. Ich<br />
möchte einen anderen Glückwunsch aussprechen, der<br />
mir ein aufrichtiges Bedürfnis ist. Herr Kollege Grindel,<br />
Sie sind vor zwei Tagen Vater geworden. Ich wünsche<br />
Ihnen, Ihrer Frau und dem neuen Erdenbürger, dass er<br />
gesund heranwächst und allzeit liebevolle und auch sehr<br />
kluge Eltern hat, damit er ein ganz wichtiger Mitbürger<br />
in unserer Gesellschaft wird.</p>
<p><em>(Heiterkeit und Beifall)</em></p>
<p>Auch wenn wir ein bisschen schmunzeln, der Glück-<br />
wunsch ist sehr ernst und sehr herzlich gemeint.</p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 7. Sitzung von Donnerstag, dem 26. November 2009 (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17007.pdf">PDF-File, 983 kB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>).</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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