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	<description>Das private Weblog von Ronnie Grob</description>
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		<title>Von Horrorszenarien weit entfernt</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 08:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Donnerstag, den 21. Januar 2010.

Es spricht  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Donnerstag, den 21. Januar 2010.</p>
<p>Es spricht Rainer BrÃ¼derle (FDP)  &#8211; <a href="http://www.rainer-bruederle.de/">Bundesminister fÃ¼r Wirtschaft und Technologie</a></p>
<blockquote><p>Herr PrÃ¤sident! Meine Damen und Herren! Das<br />
Wachstum in Deutschland ist zurÃ¼ckgekehrt. Der Welt-<br />
handel hat seine Lethargie Ã¼berwunden, vor allem dank<br />
der Dynamik in Teilen Asiens. Davon profitiert die Ex-<br />
portnation Deutschland. Die AuftragsbÃ¼cher fÃ¼llen sich<br />
allmÃ¤hlich wieder. Die Zuversicht kehrt zurÃ¼ck. Aber ich<br />
mÃ¶chte auch klar sagen: Wir werden noch zwei bis drei<br />
Jahre brauchen, bis wir das Wohlstandsniveau von 2008<br />
wieder erreicht haben.<br />
Es gibt jedoch ermutigende Signale. Der Arbeits-<br />
markt ist erstaunlich robust. Von Horrorszenarien sind<br />
wir weit entfernt. Dank Kurzarbeit, vernÃ¼nftiger Ab-<br />
schlÃ¼sse der Tarifvertragsparteien auf dem Lohnmarkt<br />
und flexibler Regelungen sind die befÃ¼rchteten noch<br />
stÃ¤rkeren Auswirkungen gottlob ausgeblieben. Die Net-<br />
toreallÃ¶hne steigen das erste Mal seit fÃ¼nf Jahren wieder<br />
an. Die Menschen haben also netto mehr im Geldbeutel.</p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 16. Sitzung von Donnerstag, dem 21. Januar 2010  (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17016.pdf" class="broken_link">PDF-File, 1.0 MB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
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		<title>Geistiges Unterholz</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 17:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Mittwoch, den 20. Januar 2010

Es spricht Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Mittwoch, den 20. Januar 2010</p>
<p>Es spricht Dr. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Friedrich">Hans-Peter Friedrich</a> (CDU/CSU) &#8211; <a href="http://www.hans-peter-friedrich.de/">&#8220;FÃ¼r Hof/Wunsiedel im Deutschen Bundestag&#8221;</a></p>
<blockquote><p>Frau PrÃ¤sidentin! Meine sehr verehrten Damen und<br />
Herren! Man konnte nach dieser Rede wirklich nicht da-<br />
von ausgehen, dass so lange geklatscht wird. </p>
<p><em>(Claudia Roth [Augsburg] [BÃœNDNIS 90/<br />
DIE GRÃœNEN]: Oh!) </em></p>
<p>Diese Rede, Herr Steinmeier, war lang, laut und enttÃ¤u-<br />
schend. </p>
<p><em>(Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeord-<br />
neten der FDP) </em></p>
<p><span id="more-3661"></span>Diese Rhetorik, mit der man versucht, ein blutleeres<br />
Sammelsurium und Peinlichkeiten zu Ã¼berspielen, liegt<br />
Ihnen einfach nicht. </p>
<p><em>(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und<br />
der FDP) </em></p>
<p>Wissen Sie, letztes Jahr waren Sie eigentlich noch<br />
ganz vernÃ¼nftig. </p>
<p><em>(Zurufe von der SPD: Ah!) </em></p>
<p>Mit â€žgeistiger Wendeâ€œ haben wir nicht gemeint, dass Sie<br />
sich jetzt in geistiges Unterholz begeben sollen. </p>
<p><em>(Heiterkeit bei Abgeordneten der CDU/CSU) </em></p>
<p>Nein, mit â€žgeistiger Wendeâ€œ haben wir gemeint, dass wir<br />
mehr Freiheit in diesem Land brauchen. Lieber Herr<br />
Steinmeier, Ihre Angriffe auf die Bundesregierung waren<br />
ungerechtfertigt </p>
<p><em>(Hubertus Heil [Peine] [SPD]: Nein!) </em></p>
<p>und sie waren billig. </p>
<p><em>(Hubertus Heil [Peine] [SPD]: Nein! Ihre Poli-<br />
tik ist billig, Herr Friedrich! Ich korrigiere<br />
mich: Sie ist teuer!) </em></p>
<p>Sie sollten sich nicht auf dieses Niveau begeben. Viel-<br />
leicht hÃ¤tten Sie, wenn es um die Verquickung von Poli-<br />
tik und wirtschaftlichen Interessen geht, auch Ã¼ber Ihren<br />
Freund Gerhard SchrÃ¶der und Gazprom reden kÃ¶nnen. </p>
<p><em>(Zuruf von der FDP: Herr MÃ¼ller!) </em></p>
<p>Aber auf dieses Niveau mÃ¶chte auch ich mich nicht be-<br />
geben.</p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 15. Sitzung von Mittwoch, dem 20. Januar 2010 (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17015.pdf" class="broken_link">PDF-File, 1.3 MB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
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		<item>
		<title>Zum ermÃ¤ÃŸigten Umsatzsteuersatz von 7 Prozent fÃ¼r Hotellerie und Gastronomie</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 22:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Dienstag, den 19. Januar 2010.

Es spricht JÃ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Dienstag, den 19. Januar 2010.</p>
<p>Es spricht JÃ¶rg van Essen (FDP) &#8211; <a href="http://www.joerg-van-essen.de/Reden-NEU/319b49/index.html">Video, 3:53 Minuten</a></p>
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<blockquote><p>Herr PrÃ¤sident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir<br />
haben BegrÃ¼ndungen gehÃ¶rt, warum heute sofort Ã¼ber<br />
die Frage des reduzierten Mehrwertsteuersatzes disku-<br />
tiert werden muss. Diese Notwendigkeit besteht nicht,<br />
wie ich Ihnen jetzt ganz schnell darlegen werde.</p>
<p><span id="more-3651"></span><em>(Zurufe von der SPD: Oh! Oh! â€“ Sehr interes-<br />
sant! â€“ Lachen bei Abgeordneten des BÃœND-<br />
NISSES 90/DIE GRÃœNEN) </em></p>
<p>Mit dieser Frage hat sich unter anderem die Partei Die<br />
Linke befasst. Auf Seite 30 des Bundestagswahlpro-<br />
gramms der Linken, das mir vorliegt, </p>
<p><em>(Beifall bei Abgeordneten der LINKEN â€“ Dr.<br />
Ilja Seifert [DIE LINKE]: So ist es richtig!<br />
Das ist ja schon mal ein Anfang!) </em></p>
<p>fordert sie den ermÃ¤ÃŸigten Umsatzsteuersatz von<br />
7 Prozent fÃ¼r Hotellerie und Gastronomie; </p>
<p><em>(Dr. Dagmar Enkelmann [DIE LINKE]: Nein!<br />
Nein! So nicht!) </em></p>
<p>exakt so ist es. </p>
<p><em>(Beifall bei der FDP sowie bei Abgeordneten<br />
der CDU/CSU â€“ Widerspruch bei der LIN-<br />
KEN â€“ Dr. Wolfgang Gerhardt [FDP], an die<br />
LINKE gewandt: Aha! So ist das also! Jetzt<br />
seid ihr endlich einmal aufgefallen!) </em></p>
<p>Mir liegen die tourismuspolitischen Leitlinien der<br />
SPD aus dem Jahre 1998 vor. </p>
<p><em>(Zuruf von der SPD: 1998? Wie aktuell!) </em></p>
<p>Darin fordert die SPD den halbierten Mehrwertsteuer-<br />
satz fÃ¼r Gastronomie und Hotellerie. </p>
<p><em>(Heiterkeit und Beifall bei der FDP sowie bei<br />
Abgeordneten der CDU/CSU) </em></p>
<p>Mir liegt der Antrag des Vorsitzenden der SPD-Frak-<br />
tion im Bayerischen Landtag, Franz Maget, und der<br />
Fraktion der SPD vom 18. Januar 2006 vor. Er hat fol-<br />
genden Inhalt:<br />
Die Staatsregierung wird aufgefordert, ihren Ein-<br />
fluss dahin gehend geltend zu machen, dass der<br />
Bund fÃ¼r die Hotellerie den reduzierten Mehrwert-<br />
steuersatz in HÃ¶he von 7 % einfÃ¼hrt.<br />
So viel zur SPD.</p>
<p><em>(Heiterkeit und Beifall bei der FDP sowie bei<br />
Abgeordneten der CDU/CSU) </em></p>
<p>Aber am allerschÃ¶nsten sind die GrÃ¼nen. Die Fraktion<br />
der GrÃ¼nen im Bayerischen Landtag hat am 22. April<br />
letzten Jahres mit breiter Mehrheit die EinfÃ¼hrung eines<br />
ermÃ¤ÃŸigten Mehrwertsteuersatzes fÃ¼r Gastronomie und<br />
Hotellerie gefordert. </p>
<p><em>(Heiterkeit und Beifall bei der FDP sowie bei<br />
Abgeordneten der CDU/CSU â€“ Renate KÃ¼nast<br />
[BÃœNDNIS 90/DIE GRÃœNEN]: Und wo sind<br />
die Spenden dazu? Floss damals Geld?) </em></p>
<p>Weil das, was der wirtschaftspolitische Sprecher der<br />
GrÃ¼nen im Bayerischen Landtag dazu ausgefÃ¼hrt hat,<br />
richtig ist, wÃ¼rde ich ihn gerne persÃ¶nlich zitieren:<br />
Wir setzen uns ein fÃ¼r die EinfÃ¼hrung des ermÃ¤ÃŸig-<br />
ten Mehrwertsteuersatzes fÃ¼r GaststÃ¤tten und Ho-<br />
tels, nicht weil wir uns dadurch dann spÃ¼rbar nied-<br />
rigere Preise fÃ¼r die GaststÃ¤tten- und HotelgÃ¤ste<br />
versprechen, sondern weil wir uns Impulse erwar-<br />
ten â€¦ in der Frage regulÃ¤re ArbeitsplÃ¤tze â€¦ und â€¦<br />
im Hinblick auf den dringend zur Beseitigung an-<br />
stehenden Investitionsstau â€¦ Auch geht es um â€¦<br />
Wettbewerbsgleichheit im grenznahmen Raum wie<br />
in Metropolen.<br />
AuÃŸerdem weist er darauf hin, dass 22 der 27 EU-Mit-<br />
gliedstaaten den ermÃ¤ÃŸigten Mehrwertsteuersatz einge-<br />
fÃ¼hrt haben. </p>
<p><em>(Beifall bei der FDP sowie bei Abgeordneten<br />
der CDU/CSU) </em></p>
<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen, in Anbetracht des-<br />
sen, was ich gerade vorgetragen habe â€“ die Linken for-<br />
dern den ermÃ¤ÃŸigten Mehrwertsteuersatz, die SPD for-<br />
dert den ermÃ¤ÃŸigten Mehrwertsteuersatz, </p>
<p><em>(Dr. Frank-Walter Steinmeier [SPD]: Nein! â€“<br />
Weitere Zurufe von der SPD: Tun wir nicht! â€“<br />
Stimmt nicht! â€“ Das ist nicht wahr!) </em></p>
<p>bei den GrÃ¼nen gibt es welche, die ihn absolut befÃ¼rwor-<br />
ten â€“, muss ich sagen: Die GrÃ¼nde, die Sie vorgetragen<br />
haben, warum dieses Thema heute zu debattieren ist,<br />
gibt es offensichtlich gar nicht. </p>
<p><em>(JÃ¼rgen Trittin [BÃœNDNIS 90/DIE GRÃœNEN]:<br />
Die interessante Frage ist ja, warum Sie diese<br />
Auffassung zur Parteimeinung gemacht haben,<br />
Herr van Essen!) </em></p>
<p>Ich weise alle VorwÃ¼rfe, die Sie erhoben haben, mit<br />
Nachdruck zurÃ¼ck. </p>
<p><em>(Renate KÃ¼nast [BÃœNDNIS 90/DIE GRÃœ-<br />
NEN]: Na gut! Und jetzt zum Geld, Herr van<br />
Essen!) </em></p>
<p>Der Skandal ist nicht, dass eine Parteispende angenom-<br />
men und ordnungsgemÃ¤ÃŸ deklariert worden ist, sondern<br />
der Skandal ist das, was Sie hier und heute prÃ¤sentieren.<br />
Vielen Dank.</p>
<p><em>(Beifall bei der FDP und der CDU/CSU â€“ La-<br />
chen bei Abgeordneten des BÃœNDNISSES 90/<br />
DIE GRÃœNEN) </em></p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 14. Sitzung des deutschen Bundestags von Dienstag, dem 19. Januar 2010 (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17014.pdf" class="broken_link">PDF-File, 1.1 MB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Singen Sie laut</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/22/singen-sie-laut/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Freitag, den 18. November Dezember 2009.

Es  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Freitag, den 18. <del datetime="2009-12-23T13:47:36+00:00">November</del> Dezember 2009.</p>
<p>Es spricht VizeprÃ¤sidentin Katrin GÃ¶ring-Eckardt (BÃ¼ndnis 90 / Die GrÃ¼nen) &#8211; &#8220;<a href="http://www.goering-eckardt.de/">Ideen statt Parolen</a>&#8221;</p>
<blockquote><p>Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, damit sind wir am<br />
Schluss der heutigen Tagesordnung. </p>
<p>Ich wÃ¼nsche Ihnen, aber vor allem auch all denen, die<br />
uns hier im Saal und auch im ganzen Haus immer wieder<br />
bis zum Schluss und darÃ¼ber hinaus unterstÃ¼tzen: Ers-<br />
tens. Schlafen Sie aus. Zweitens. Singen Sie laut. Drit-<br />
tens. Beten Sie, wenn Sie mÃ¶gen. Viertens. GenieÃŸen<br />
Sie. FÃ¼nftens. Seien Sie behÃ¼tet. Kurz: Gesegnete Weih-<br />
nachten! FÃ¼r Sie alle viel Kraft fÃ¼r das Neue, das danach<br />
kommt. </p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 13. Sitzung von Freitag, dem 18. Dezember 2009 (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17013.pdf" class="broken_link">PDF-File, 577 kB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
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		<title>So schÃ¶ne rote BÃ¤ckle</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/18/so-schoene-rote-baeckle/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Donnerstag, den 17. November 2009.

Es sprich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Donnerstag, den 17. November 2009.</p>
<p>Es spricht Christine Buchholz (Die Linke) &#8211; <a href="http://christinebuchholz.de/2009/12/18/daran-werden-wir-uns-nicht-beteiligen-egal-in-welchem-humanitaren-gewand-sie-daherkommen/">Video, 5 Minuten</a></p>
<blockquote><p>Sie betreiben die Militarisierung der deutschen Au-<br />
ÃŸenpolitik. Sie betreiben die Militarisierung der EuropÃ¤i-<br />
schen Union. Daran werden wir uns nicht beteiligen,<br />
egal in welchem humanitÃ¤ren Gewand Sie daherkom-<br />
men.</p>
<p><em>(Otto Fricke [FDP]: Ihnen ist das alles egal!)</em></p>
<p>Deshalb lehnt die Linke Atalanta ab. </p>
<p><em>(Beifall bei der LINKEN â€“ Joachim Spatz<br />
[FDP]: Deshalb nicht! â€“ Volker Kauder [CDU/<br />
CSU]: Aber sie hat so schÃ¶ne rote BÃ¤ckle!)</em></p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 12. Sitzung des deutschen Bundestags von Donnerstag, dem 17. Dezember 2009 (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17012.pdf" class="broken_link">PDF-File, 1.7 MB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Ich belehre die Bundesregierung&#8221;</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2009/12/17/ich-belehre-die-bundesregierung/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Mittwoch, den 16. November 2009.

Es spricht  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Mittwoch, den 16. November 2009.</p>
<p>Es spricht Eckart von Klaeden (CDU), <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Biographien/von-klaeden-eckart-lebenslauf.html">Staatsminister bei der Bundeskanzlerin</a> &#8211; &#8220;<a href="http://www.von-klaeden.de/portal/alias__klaeden/lang__de-DE/tabid__4313/default.aspx">Mitglied des Bundestages seit 1994</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>Herr Kollege Beck, in der Befragung der Bundesre-<br />
gierung geht es um die letzte Kabinettssitzung.</p>
<p><em>(Volker Beck [KÃ¶ln] [BÃœNDNIS 90/DIE<br />
GRÃœNEN]: Das ist nicht richtig! â€“<br />
Dr.Dagmar Enkelmann [DIE LINKE]: Nein!<br />
Das ist nicht wahr! Das haben wir Ihnen auch<br />
letztes Mal schon gesagt! In der GeschÃ¤ftsord-<br />
nung steht etwas anderes!) </em></p>
<p><span id="more-2733"></span>â€“Darf ich die Frage beantworten? â€“ </p>
<p><em>(Volker Beck [KÃ¶ln] [BÃœNDNIS 90/DIE<br />
GRÃœNEN]: Gucken Sie in die Anlage7 der<br />
GeschÃ¤ftsordnung!) </em></p>
<p>Diese Frage hat der Kollege Neumann gerade beantwor-<br />
tet. DarÃ¼ber hinaus ist es selbstverstÃ¤ndlich, dass die<br />
Bundesregierung auf der Grundlage des Mandats der<br />
Vereinten Nationen, der allgemeinen GrundsÃ¤tze des<br />
VÃ¶lkerrechts und der Mandate des Bundestages agiert.<br />
Eine andere Insinuierung entbehrt jeder Grundlage.</p>
<p><em>Volker Beck (KÃ¶ln) (BÃœNDNIS 90/DIE GRÃœNEN):<br />
Ich mÃ¶chte nur noch eines festhalten, damit klar ist,<br />
auf welcher Grundlage wir uns hier bewegen. </p>
<p>(Volker Kauder [CDU/CSU]: Sind Belehrun-<br />
gen des PrÃ¤sidenten eigentlich zulÃ¤ssig?)</em></p>
<p>VizeprÃ¤sident Dr. h. c. Wolfgang Thierse:<br />
Herr Kollege Beck, ist das noch eine Nachfrage, oder<br />
worum handelt es sich? </p>
<p><em>Volker Beck (KÃ¶ln) (BÃœNDNIS 90/DIE GRÃœNEN):<br />
Es handelt sich um eine Nachfrage und eine Klarstel-<br />
lung. </p>
<p>(Volker Kauder [CDU/CSU]: Ist das eine Be-<br />
lehrung des PrÃ¤sidenten?)</p>
<p>â€“Nein. </p>
<p>(Volker Kauder [CDU/CSU]: Sie brauchen den<br />
PrÃ¤sidenten auch nicht zu belehren! Er weiÃŸ<br />
das nÃ¤mlich selber!)</p>
<p>â€“Ich belehre die Bundesregierung.</p>
<p>(Volker Kauder [CDU/CSU]: Die Bundesregierung<br />
brauchen Sie auch nicht zu belehren!) </em></p>
<p>Ich wÃ¼rde niemals den PrÃ¤sidenten belehren, weil er im<br />
Unterschied zur Bundesregierung weiÃŸ, dass wir nicht<br />
nur zur vorangegangenen Kabinettssitzung, sondern al-<br />
lenfalls vorrangig zur vorangegangenen Kabinettssit-<br />
zung fragen dÃ¼rfen</p>
<p><em>(Volker Kauder [CDU/CSU]: Oberlehrer<br />
Beck! â€“ JÃ¶rg van Essen [FDP]: Wenn man<br />
sonst keinen Beruf hat, spielt man gerne ein-<br />
mal Oberlehrer!) </em></p>
<p>und dass Sie uns Auskunft darÃ¼ber geben mÃ¼ssen, in<br />
welcher Art und Weise dieses Thema von der Bundesre-<br />
gierung erÃ¶rtert wird.</p>
<p>Mich wÃ¼rde interessieren, ob angesichts der aktuellen<br />
Presseberichte innerhalb der Bundesregierung (&#8230;)</p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 11. Sitzung des deutschen Bundestags von Mittwoch, dem 16. Dezember 2009 (PDF-File, 967 kB | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
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		<title>Ne, ne, ne!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 18:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Freitag, den 4. Dezember 2009.

Es spricht Dr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Freitag, den 4. Dezember 2009.</p>
<p>Es spricht Dr. Gerhard Schick (BÃ¼ndnis 90 / Die GrÃ¼nen) &#8211; &#8220;<a href="http://www.gerhardschick.net/">Finanzpolitischer Sprecher der Fraktion BÃ¼ndnis 90 / Die GrÃ¼nen</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>Angesichts dieses Dilemmas stellt sich die Frage:<br />
Was tut die Regierung eigentlich? Gibt es irgendeine<br />
Antwort auf die Frage, wie Sie vorgehen wollen? Wir<br />
bekommen mit, dass Sie hier laut Ã¼ber Regulierung re-<br />
den, die deutsche Bundesregierung in BrÃ¼ssel aber der<br />
zentrale Bremser hinsichtlich einer funktionsfÃ¤higen eu-<br />
ropÃ¤ischen Bankenaufsicht ist.</p>
<p><em>(Leo Dautzenberg [CDU/CSU]: Ne, ne, ne! â€“<br />
Dr. h. c. Hans Michelbach [CDU/CSU]: Das<br />
ist doch Quatsch!) </em></p>
<p><span id="more-3247"></span>Das ist die Wahrheit. Dazu mÃ¼ssen Sie hier einmal Stel-<br />
lung beziehen und sagen, wie das zusammenpassen soll. </p>
<p><em>(Beifall beim BÃœNDNIS90/DIE GRÃœNEN<br />
und bei der LINKEN â€“ Leo Dautzenberg<br />
[CDU/CSU]: Wenn Sie am Mittwoch zugehÃ¶rt<br />
hÃ¤tten, hÃ¤tten Sie gesehen, dass das nicht der<br />
Fall ist!) </em></p>
<p>Lesen wir in Ihrem Koalitionsvertrag, der zum<br />
Thema Steuerpolitik viele Spiegelstriche enthÃ¤lt, also<br />
stark ins Detail geht, einmal nach, was dort zur Kredit-<br />
klemme steht: </p>
<p>In Zeiten eines wirtschaftlichen Abschwungs muss<br />
eine Kreditklemme verhindert werden; </p>
<p><em>(Fritz Kuhn [BÃœNDNIS90/DIE GRÃœNEN]:<br />
Sehr gut! â€“ Leo Dautzenberg [CDU/CSU]:<br />
Richtig!) </em></p>
<p>die Kreditwirtschaft muss sich ihrer Verantwortung<br />
als Finanzierungsgeber der deutschen Wirtschaft<br />
bewusst sein. </p>
<p><em>(Leo Dautzenberg [CDU/CSU]: Sehr gut!) </em></p>
<p>Ein Appell an das Bewusstsein der deutschen Kredit-<br />
wirtschaft! Ich bitte um ErklÃ¤rung: Was ist eigentlich Ihr<br />
Plan? Was haben Sie angesichts dieses Dilemmas, vor<br />
dem wir stehen, auÃŸer leeren Appellen vor? </p>
<p><em>(Leo Dautzenberg [CDU/CSU]: Haben Sie<br />
nicht zugehÃ¶rt? â€“ Stefan MÃ¼ller [Erlangen]<br />
[CDU/CSU]: Das wird Herr Michelbach<br />
gleich erklÃ¤ren!)</em></p>
<p>Was haben Sie vor dem Hintergrund dessen vor, dass<br />
viele MaÃŸnahmen, die im letzten Jahr auf den Weg ge-<br />
bracht worden sind, nicht greifen? </p>
<p><em>(Leo Dautzenberg [CDU/CSU]: Das ist Ihre<br />
selektive Wahrnehmung!) </em></p>
<p>â€“ Herr Dautzenberg, Sie hatten vorhin die Gelegenheit,<br />
mehrere Minuten lang zu sagen, was Sie bezogen auf die<br />
Kreditklemme vorhaben. </p>
<p><em>(Leo Dautzenberg [CDU/CSU]: Da haben Sie<br />
nicht zugehÃ¶rt!) </em></p>
<p>â€“ Ich habe sehr genau zugehÃ¶rt. Ich konnte nicht erken-<br />
nen, dass Sie einen klaren Plan haben, wie Sie angesichts<br />
dieses Dilemmas vorgehen wollen. Entschuldigung, ich<br />
habe es nicht gehÃ¶rt.</p>
<p><em>(Beifall beim BÃœNDNIS90/DIE GRÃœNEN<br />
und bei der LINKEN sowie bei Abgeordneten<br />
der SPD â€“ Leo Dautzenberg [CDU/CSU]: Da<br />
mÃ¼ssen Sie geschlafen haben!)</em></p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 10. Sitzung des deutschen Bundestags von Freitag, dem 4. Dezember 2009 (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17010.pdf" class="broken_link">PDF-File, 708 kB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
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		<title>Europa der Eliten</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 11:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Donnerstag, den 3. Dezember 2009.

Es spricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Donnerstag, den 3. Dezember 2009.</p>
<p>Es spricht Dr. Diether Dehm (Die Linke) &#8211; <a href="http://www.diether-dehm.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=386:rede-vom-03122009&#038;catid=54:reden2009&#038;Itemid=113">Video, 5 Minuten</a></p>
<blockquote><p>Wenn Sie Volksabstimmungen in Europa, wie die in Ir-<br />
land, nicht vermeiden kÃ¶nnen, dann lassen Sie so lange<br />
abstimmen, bis Ihnen das Ergebnis passt. </p>
<p><em>(Dietmar Nietan [SPD]: Wie kann man nur so<br />
ein Gefangener seiner Ideologie sein? Das ist<br />
unglaublich! â€“ Zuruf von der CDU/CSU:<br />
Schweiz!) </em></p>
<p>â€“ Wer hier Gefangener seiner Ideologie ist bezÃ¼glich des<br />
Bruchs des VÃ¶lkerrechts â€“ â€“ </p>
<p><em>(Dietmar Nietan [SPD]: Lieber Genosse<br />
Dehm, ich bin entsetzt!) </em></p>
<p>â€“ Ich weiÃŸ nicht, warum Sie hier jetzt â€žGenosse Dehmâ€œ<br />
rufen; wir sind noch nicht so weit, dass wir uns das hier<br />
zurufen mÃ¼ssen, schon gar nicht hier im Parlament. </p>
<p>Die Linke setzt auf ein Europa der BevÃ¶lkerungen an-<br />
statt auf ein Europa der Eliten, dessen Entstehung jÃ¼ngst<br />
der zweitoberste Verfassungsrichter, VoÃŸkuhle, befÃ¼rch-<br />
tet hat.</p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 9. Sitzung des deutschen Bundestages von Donnerstag, dem 3. Dezember 2009 (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17009.pdf" class="broken_link">PDF-File, 1 MB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
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		<title>Gelegentliches Wiederkommen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Mittwoch, den 2. Dezember 2009.

Es spricht D [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Mittwoch, den 2. Dezember 2009.</p>
<p>Es spricht Dr. Norbert Lammert (CDU) &#8211; &#8220;<a href="http://www.norbert-lammert.de/">Ehrenvorsitzender der CDU Ruhr</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>Ich rufe nun den Tagesordnungspunkt2 auf:</p>
<p><strong>Befragung der Bundesregierung </strong></p>
<p><em>(Zahlreiche Abgeordnete und Mitglieder der Bun-<br />
desregierung verlassen den Plenarsaal)</em></p>
<p>â€“ Das muss nicht das Signal dafÃ¼r sein, dass die Bundes-<br />
regierung sich komplett vom Schauplatz entfernt.</p>
<p><em>(Renate KÃ¼nast [BÃœNDNIS 90/DIE GRÃœ-<br />
NEN]: Interessantes SelbstverstÃ¤ndnis!)</em></p>
<p>Immerhin sagen einzelne Minister gelegentliches Wie-<br />
derkommen zu.</p>
<p>Vielleicht warten wir noch einen Augenblick, bis sich<br />
der Kreis derjenigen, die bleiben, und derjenigen, die<br />
nun andere Termine wahrnehmen, etwas sortiert hat.</p>
<p><em>(Alexander Ulrich [DIE LINKE]: Was gerade<br />
passiert, ist eine Missachtung des Parlaments! â€“<br />
Volker Kauder [CDU/CDU]: Da sieht man, wo<br />
die Leute sind, die Anstand haben! â€“ Gegenruf<br />
des Abg. Christian Lange [Backnang] [SPD]:<br />
Die sitzen immer noch! Im Unterschied zum<br />
Kabinett, das gegangen ist! â€“ Renate KÃ¼nast<br />
[BÃœNDNIS 90/DIE GRÃœNEN], an den Abg.<br />
Volker Kauder [CDU/CSU] gewandt: Frage-<br />
stunde â€“ und das Kabinett verlÃ¤sst den Saal!<br />
Holen Sie das Kabinett wieder!)</em></p>
<p>Frau Ministerin KÃ¶hler, darf ich zur Sicherung eines<br />
ansonsten ungestÃ¶rten parlamentarischen Ablaufs darum<br />
bitten, dass die Gratulationstour auÃŸerhalb des Plenar-<br />
saals fortgesetzt wird? </p>
<p><em>(Alexander Ulrich [DIE LINKE]: Wenn man<br />
wÃ¼sste, wie lange sie Ministerin sein wird,<br />
dann kÃ¶nnte man es auch sein lassen!)</em></p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 8. Sitzung des deutschen Bundestags von Mittwoch, dem 2. Dezember 2009 (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17008.pdf" class="broken_link">PDF-File, 588 kB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>)</p>
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		<title>Aktuell im Parlament (4)</title>
		<link>http://blog.ronniegrob.com/2009/11/29/aktuell-im-parlament-4/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 07:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell im Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Donnerstag, den 26. November 2009.

Es sprich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Donnerstag, den 26. November 2009.</p>
<p>Es spricht RÃ¼diger Veit (SPD) &#8211; &#8220;<a href="http://www.ruediger-veit.de/">FÃ¼r soziale Gerechtigkeit</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>Herr PrÃ¤sident! Meine sehr verehrten Damen und<br />
Herren Kollegen! Ich mÃ¶chte mit einer Art Amtsanma-<br />
ÃŸung beginnen. Normalerweise gratulieren Sie, Herr<br />
PrÃ¤sident, Kolleginnen und Kollegen zu ihren runden<br />
Geburtstagen; es ist erfreulich, wenn Kolleginnen und<br />
Kollegen Ã¤lter werden und runde Geburtstage haben. Ich<br />
mÃ¶chte einen anderen GlÃ¼ckwunsch aussprechen, der<br />
mir ein aufrichtiges BedÃ¼rfnis ist. Herr Kollege Grindel,<br />
Sie sind vor zwei Tagen Vater geworden. Ich wÃ¼nsche<br />
Ihnen, Ihrer Frau und dem neuen ErdenbÃ¼rger, dass er<br />
gesund heranwÃ¤chst und allzeit liebevolle und auch sehr<br />
kluge Eltern hat, damit er ein ganz wichtiger MitbÃ¼rger<br />
in unserer Gesellschaft wird.</p>
<p><em>(Heiterkeit und Beifall)</em></p>
<p>Auch wenn wir ein bisschen schmunzeln, der GlÃ¼ck-<br />
wunsch ist sehr ernst und sehr herzlich gemeint.</p></blockquote>
<p>Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll der 7. Sitzung von Donnerstag, dem 26. November 2009 (<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17007.pdf" class="broken_link">PDF-File, 983 kB</a> | <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/index.html">alle Plenarprotokolle</a>).</p>
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