Journalismus statt Content

Content ist in aller Munde, es hat sogar zu einem Wikipedia-Artikel gereicht. Und alle jagen ihm nach, dem Content. Was früher Fakten, Fakten, Fakten waren, sind heute Inhalte, Inhalte, Inhalte. Und die müssen gebolzt werden, am besten 24 Stunden am Tag, auf allen Kanälen.

Doch weniger ist meistens mehr. Darum macht das herausragende Harper’s Magazine auch so Werbung für sich.

Da das Kleingedruckte etwas schwer zu entziffern ist, hier nochmals grösser:

Warum nicht auch so in deutschsprachigen Medien?

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