Duckhome.de mit russischen Schönheiten
Das publizistische Netzwerk von Jochen Hoff ruft heute:
“Frauen, lasst uns uns weigern, Geiseln das Zusammenpralls der Zivilisationen zu sein!“.
Nebenan eine Werbung für russianeuro.com, hier zwei Screenshots:
Offenlegung: Ich habe Jochen Hoff mal in Berlin kennengelernt und fand ihn gar nicht so unsympathisch. Da er aber kürzlich gemeint hat, ich würde “Reklame für Nazis” machen und sich dafür noch immer nicht entschuldigt hat, bin ich ihm zurzeit nur bedingt wohlgesinnt.
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24. Oktober 2008 um 09:38
Ach Ronnie du hast diese Werbung gemacht und mir hat Google genau die passende Werbung auf meine Website geschmiert. So ist das Leben eben.
24. Oktober 2008 um 09:44
@Jochen Hoff: Ich mache keine Werbungen, aber sonst einverstanden. Darf ich eigentlich noch mit einer Entschuldigung deinerseits rechnen? Für den Nazi-Vergleich? Würde mich freuen!
14. November 2008 um 19:55
Ich, die Autorin des Artikels habe Deine Bauchweh jetzt gerade gesehen. Ich glaube, Du weisst genauso gut wie wir, daß wir auf die Google-Werbung keinen Einfluss haben. Und selbst wenn: wo genau ist jetzt – zieht man mal unsere Einflusslosigkeit auf google ab – Dein Problem?
14. November 2008 um 20:09
@bigberta: Bauchweh kann man nicht sehen. Davon abgesehen habe ich kein Problem, sondern wenn schon Eure Website.
Kannst Du mir erklären, wie Du es moralisch vereinbarst, Frauen davor zu warnen, Geiseln des Zusammenpralls der Kulturen zu sein und gleichzeitig Geld einzunehmen mit der Werbung für eine Website, die russische Schönheiten anbietet?
20. November 2008 um 15:55
Ronnie, schau mal, was “wir” Schweizer/innen für EINE Schönheit im Bundesrat, in der Schweizer Regierung haben, da können die Deutschen gleich einpacken, die Russen erst recht, hähä:
http://moritzleuenberger.blueblog.ch/files/images/2008/10/480/mob107_1223196756.jpg
:)))))
15. März 2009 um 18:10
Jochen Hoff ist nicht mehr zu helfen, ich halte seine Webseite für eine verkappte Selbsthilfegruppe für “mental Entleerte”. Hm, Berlin liegt ja so gro in Richtung Tschernobyl, vielleicht (…)